Mittwoch, 8. Januar 2014

Mandatstext Teil 1

 
In großer Sorge um … das Wohl von Deutschland / die sozialen Verhältnisse in Deutschland / die Menschenrechte / die Verfassungn /  ...


Erweiterungen/Verbesserugsvorschläge/Kommentare bitte unten eintragen - 
zurück zum Haupttext hier 

Kommentare:

  1. Für mich ist es wichtig die Sanktionsgeilheit/Sanktionswut vieler Fallmanager/innen einzudämmen,ja ganz zu verbieten!!Wie kann ein Fallmanager willkürlich ohne genauere Hintergründer des einzel oder Extremfalles "Sanktionieren?". Und warum darf er es überhaupt??Warum gibt ihm die Gesetzgebung das Recht dazu, über menschen und deren Schicksale zu "(FEHL)urteilen??Genau diese Frage soll Ralf Boes mit dem Brandbrief in die Welt tragen!!! Ich wurde nach Eigeninitiative zur Arbeitsaufnahme in BaWü vor zwei Jahren sanktioniert!!Das war der Dank für mein Bemühen meine Arbeits u.Lebenssituation in Eigeninitiative zu ändern;zu verbessern. Auf Grund vieler ungünstiger Vorraussetzungen ,und privater Insolvenz musste ich die JOBaufnahme wieder aufgeben.Menschen die von Hartz IV betroffen sind,werden niemals nach ihren eigentlich Fähigkeiten eigesetzt,viel Vermittlungen seitens des Amtes in 1,10 Jobs oder ähnlichem, ähneln mehr Verbannungen in Strafkolonien in denen man Zwangsarbeiten entgegen jedes menschlichen Verständnisses ausführen muss.Hier wird Fachmännische Potential weder genutzt noch abgerufen!!Das muss sich ändern!!
    MFG,Cartoonist Egon(Uckermark)

    AntwortenLöschen
  2. In großer Sorge um
    das soziale Gefüge Deutschlands
    den weiteren Bestand der Rechte, wie sie die Verfassung der BRD einräumt

    Im Hinblick auf
    die Verschärfung der Armutsverhältnisse bzw. der starken Unterschiede zwischen "arm" und "reich"
    Schwierigkeiten, die die Hartz-Reform dem Staat und seiner Bevölkerung auferlegt

    AntwortenLöschen
  3. / In großer Sorge vor unwürdigen Lebensbedingungen ..auf diesem Planeten /

    AntwortenLöschen
  4. Ganze Familien werden Bei Hartz IV-Empfängern in Sippenhaft genommen und sind somit ständiger Kontrolle unterworfen. Niemand kann einfach aussteigen und einen eigenen Weg gehen. Vor allem die Kinder nicht. Das, was sie verdienen würden, wird den Eltern wieder abgezogen. Wie soll sich so ein junger Mensch aus eigener Kraft weiter entwickeln, wenn ihm auf diese Weise jegliche Motivation für ein eigenes Fortkommen genommen wird. Sollen unseren Kindern und Engelkindern auf diese Weise die Flügel be-schnitten werden?

    AntwortenLöschen
  5. In Sorge um den inneren Frieden in Deutschland und die Durchsetzung der Grundrechte.

    Noch eine Anmerkung: Es darf insgesamt nich zu lange werden, sonst liest es keiner.

    AntwortenLöschen
  6. ....um immer weiter um sich greifende Behördenwillkür , Amts - und Machtmißbrauch in Deutschland in Hoffnung auf mehr Verständnis der Menschen untereinander , Hilfe und Kooperation .

    Kein Höllenhund

    AntwortenLöschen
  7. das weitere (Über)leben

    AntwortenLöschen
  8. Hätte nie geglaubt wie schwer es fällt wirklich essentielle, wichtige Zeilen zu Papier zu bringen. Nun hier sind sie:


    ..........und hoffe inständig, dass die seit Jahrzehnten in unserem Land existierende Angst vor unwürdiger und unmenschlicher Obdachlosigkeit per Gesetz und dem daraus ggf. resultierenden grausamen Tod eines Menschen durch verhungern und erfrieren, unabhängig von der juristischen und der verfassungskonformen Klärung der Frage, inwiefern die Paragraphen §25 BSHG, §31 & §32 SGB II sowie § 39a SGB XII vereinbar sind mit dem Grundgesetz gemäß Artikel 1 Abs. 1 i.v.m Artikel 20 Abs.1 und vor allem Artikel 102 Grundgesetz (Todesstrafe), dass genau diese Angst endlich ein Ende finden möge und überwunden wird hinsichtlich der Gewinnung einer neuen menschliche Dimension.

    Unsere deutschen Gerichte und Richter können uns nur hinsichtlich dieser neuen menschlichen Dimension, im Sinne der christlichen Soziallehre unterstützen (Beseitigung der Obdachlosigkeit per Gesetz, weil unvereinbar mit dem Grundgesetz), nicht aber diese damit verbundenen ethischen Werte erzwingen. Wir alle müssen es gemeinsam wollen und uns klar und deutlich zu diesen Werten erklären, denn wir alle möchten ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben und soziale Veränderung im Land.

    Wir nehmen den Umstand mit Bedauern zur Kenntnis, dass bis zum heutigen Tage sich die deutsche Justiz schwer tut mit der Revidierung von Fehlurteilen, erklärten aber genau diesen Umstand als deutsches Volk nicht als eine Absolution & Freibrief oder betrachten es als eine Frage des Ablasshandels unserer deutschen Justiz.

    Wir betrachten die Dinge eben genau nicht im Sinne der Juristik, sondern in dieser neuen menschliche Dimension. Jeder Mensch kann sich irren, jeder Mensch kann Fehler begehen, allerdings muss im Falle der Erbringung genau dieses Nachweisers des Fehlers, die Kraft und die Stärke der Veränderung wachsen und nicht wie zuvor und genau heute die Schwäche und die Feigheit.

    Warum fällt es unserer Justiz so schwer offen zu erklären: „Wir haben Fehler gemacht!“ !? Warum fällt es unserer Justiz so schwer zu sagen: “Wir sind wie die Menschen da draußen zu schwach und zu feige Stärke zu zeigen!“.... zu sagen: „Es tut mir leid! Ich würd’s gern wieder in Ordnung bringen. Retten was noch gerettet werden kann trotzt all der Umstände!“.

    Feigheit, Schwäche und den Albtraum unserer heutigen Zeit gibt es lang genug in Worten –
    „Was soll man da schon als einzelner machen?! Das bringt doch alles nichts!“.

    AntwortenLöschen
  9. Im Bewußtsein fehlender würdiger Lebensbedingungen, selbst- und fremdverursacht,
    Im Bewußtsein der ursächlichen Herrschaftsstrukturen und dessen Quellen,
    Im Bewußtsein mannigfach unerfüllter Bedürfnisse und im Angesicht fehlenden Glücks auf Erden,
    In Kenntnis von Leid, Trauer, Schmerz und Verzweiflung, Sorge und Hoffnung,
    Im Bewußtsein fehlenden Mitgefühls,

    Möchte ich gerne Aufklärung,
    So daß wieder Klarheit entsteht im Menschen über das Sein,
    Und Mut wächst, zu sein.

    AntwortenLöschen